Genossenschaften.

Genossenschaften, die auch Kooperativen genannt werden, gibt es bereits seit 1868. Die ersten Genossenschaften waren Selbsthilfe-Vereine. Kleingewerbetreibende, Solounternehmer, haben sich zusammengeschlossen, um sich gegenseitig zu fördern. 

 

Auch heute noch steht für Genossenschaften die Förderung ihrer Mitglieder im Vordergrund und das ist sogar gesetzlich geregelt. Beispiele finden sich in vielen Bereichen, z.B. in der ökologischen Landwirtschaft, im Fair-Trade. Alle Produzenten können Entscheidungen gemeinsam treffen und sind gleichermaßen an Gewinnen beteiligt.


Warum uns Genossenschaften am Herzen liegen.

Eine Genossenschaft dient ihren Mitgliedern, sie soll für sie einen Mehrwert schaffen und zwar für alle Mitglieder. Und damit stellt sie eine kluge Alternative zu anderen Unternehmensformen dar. Kooperation zum Wohle aller. Auch heute noch und gerade für Solounternehmer ein sehr interessantes Modell. Deshalb ist die Genossenschaft für uns auch nach 200 Jahren eine zukunftsweisende Form der Unternehmensführung.



Was sind die Vorteile einer Genossenschaft?

Mitglieder einer Genossenschaft sind Miteigentümer und am Gewinn beteiligt. Mit dem Beitritt in eine Genossenschaft gehört dem Mitglied ein Teil des Unternehmens. Und als Miteigentümer kann man in diesem Unternehmen mitbestimmen. Die ganz persönliche Arbeitskraft, Zeit, die eigene Kreativität werden also für die Genossenschaft genutzt und stehen allen Miteigentümern gleichermaßen zur Verfügung.